Dr. Sabine Pamperrien

"Sehr schön. ...sehr wichtig und angenehm gelassen präzise." Robin Meyer-Lucht

"Ich labe mich an ihrer Sprachgewalt!" Michael Mönninger

"Meine Tochter rief mich an und sagte, sie habe aus dem Interview mehr über mich erfahren als aus der gerade erschienenen Biografie. " Günter Wallraff

"Der essayistische Ton bringt nicht selten eine Eleganz des Ausdrucks, eine Freude an der Formulierung der Gedanken, die auch den Leser mitzureißen versteht." Hans Dieter Zimmermann


"Es ist ihr Verdienst, in der allgemeinen Zerstreuung einer immensen Rezeption gleichsam innezuhalten und wieder nach den Grundproblemen in Müllers Werk zu fragen." Horst Domdey


"Womöglich fürchte ich nur, dass Pamperriens schlichter Müller-Verriss so richtig fetzt und Furore macht, während meine grandiosen Müller-Analysen in die Vergessenheit dümpeln." Richard Herzinger


"... bei Heiner Müller, bei dem aber noch anzumerken sei, dass ich überproportional oft die unglaublich klar- und weitsichtige Arbeit von Sabine Pamperrien zu Rate gezogen habe." Thomas Seifert



"Ich bin die Schreibmaschine. Ich knüpfe die Schlinge, wenn die Rädelsführer aufgehängt werden, ziehe den Schemel weg, breche mein Genick. Ich bin mein Gefangener. Ich füttere mit meinen Daten die Computer. Meine Rollen sind Speichel und Spucknapf Messer und Wunde Zahn und Gurgel Hals und Strick. Ich bin die Datenbank. Blutend in der Menge. Aufatmend hinter der Flügeltür. Wortschleim absondernd in meiner schalldichten Sprechblase über der Schlacht." Heiner Müller: Hamlet, Die Hamletmaschine, Vierter Akt.